Hypomma fulvum: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
(rl nrw)
Zeile 21: Zeile 21:
|gefaehrdung_nt=3
|gefaehrdung_nt=3
|gefaehrdung_nh=3
|gefaehrdung_nh=3
|gefaehrdung_nw=
|gefaehrdung_nw=2
|gefaehrdung_th=2
|gefaehrdung_th=2
|gefaehrdung_st=3
|gefaehrdung_st=3
Zeile 42: Zeile 42:


==Verbreitung==
==Verbreitung==
Paläarktisch verbreitet <ref name="Platnick">{{lit platnick}}</ref>. Sehr selten gefunden.<ref name='UNi Bern'/>
[[Paläarktis|Paläarktisch]] verbreitet <ref name="Platnick">{{lit platnick}}</ref>. Sehr selten gefunden.<ref name='UNi Bern'/>


==Bilder==
==Bilder==

Version vom 15. Februar 2011, 10:40 Uhr

Hypomma fulvum (Bösenberg, 1902)
Sichel-Buckelköpfchen
Hypomma fulvum m dorsal-800.jpg
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Hypomma (Buckelköpfchen)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:010861
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[CZ] Tschechien RE
[D] Deutschlands<?=3
[D] Berlinss<<<?=1
[D] Brandenburg 3
[D] Baden-Württembergs 3
[D] Bayern 2
[D] Bayern SL 2
[D] Mecklenburg-Vorp.mh=(↓) *
[D] Niedersachsen 3
[D] Niedersachsen (T) 3
[D] Nordrhein-Westfalenss<(↓)=2
[D] Schleswig-Holsteinss===*
[D] Sachsen-Anhalt 2
[D] Thüringen 2
[SE] Schweden NT
[SK] Slowakei EN
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Enidia fulva
  • Gonatium fulvum

Merkmale

Körperlänge: Weibchen und Männchen werden 2,4 bis 3 mm groß. (Roberts 1993)

Prosoma orange bis rotbraun. Männchen im Kopfbereich, hinter den Augen mit zwei großen helleren Beulen. Beine gelblich orange. Opisthosoma dunkel grau bis schwarz.

Der Pedipalpus der Art zeichnet sich dorsal durch eine lange sichelförmige Tibialapophyse aus, die bei den anderen Arten der Gattung (H. bituberculatum und H. cornutum) wesentlich kleiner ausfällt.

Lebensraum

In Gewässernähe in der Vegetation, feuchteliebend. (Nentwig et al. 2012)

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet (Platnick 2013). Sehr selten gefunden. (Nentwig et al. 2012)

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise